Thursday, December 19, 2013

اوباما تحریم احتمالی ایران در سنا را وتو خواهد کرد



saban اوباما تحریم احتمالی ایران در سنا را وتو خواهد کرد


چند سناتور آمریکایی برای تصویب تحریم‌های جدید علیه ایران طرحی آماده کرده‌‎اند




سخنگوی کاخ سفید گفته است که اگر سنا تحریم‌های جدیدی را علیه ایران به تصویب برساند باراک اوباما، رئیس‌جمهور، مصوبه سنا را “وتو” خواهد کرد.


جی کارنی، سخنگوی کاخ سفید به خبرنگاران گفت که دولت بارها به کنگره گفته است که مقطع کنونی وقت مناسبی برای تحریم‌های جدید نیست.


۲۶ سناتور آمریکایی طرحی را برای تحریم بیشتر صنعت نفت ایران آماده کرده‌اند. سناتورهای ارشد دموکرات و جمهوری‌خواه در میان امضاکنندگان این طرح هستند.


در عین حال ۸ نفر از روسای کمیته‌های سنا با تصویب تحریم‌های جدید مخالفت کرده‌اند.


واشنگتن پست هم از قول یک مقام ارشد کاخ سفید نوشته است که تصویب تحریم‌های جدید علیه ایران احتمال وقوع جنگ را تقویت می‌کند. دولت باراک اوباما در هفته‌های اخیر به دفعات از کنگره خواسته است که از تحریم‌های جدید علیه ایران خودداری کند.


احتمال تصویب تحریم‌های جدید توسط کنگره در حالی مطرح می‌شود که محمدرضا باهنر، از نمایندگان برجسته محافظه‌کار مجلس، گفته است ممکن است مجلس دولت را به رساندن غنی‌سازی اورانیوم به سطح ۶۰درصد ملزم کند.


غنی‌سازی اورانیوم یکی از مسائل کانونی مورد اختلاف بوده است و مطابق توافق ژنو ایران اورانیوم غنی‌شده خود در سطح ۲۰درصد را خنثی می‌کند و حجم اورانیوم غنی‌شده ۵درصدی را هم محدود نگاه می‌دارد.


ازسرگیری مذاکرات فنی


در عین حال ایران و کشورهای ۱+۵ مذاکرات خود درباره برنامه هسته‌ای ایران را در سطح کارشناسی از سر گرفته‌اند.


این دور مذاکرات، که در ژنو برگزار می‌شود، برای روشن شدن روندهای اجرایی محدودیت برنامه هسته‌‎ای ایران و رفع بخش‌هایی از تحریم‌های وضع‌شده علیه ایران است.


گفتگوهای ایران و قدرت‌های جهان درباره این روندهای اجرایی پس از قرار گرفتن ۱۹ شرکت جدید در فهرست‌ تحریم‌های آمریکا متوقف شده بود.


یکی از دیپلمات‌های غربی به رویترز گفته است که به رغم توافق کلی در ژنو، رسیدن به توافق با ایران بر سر روندهای اجرایی ممکن است “بسیار دشوار” باشد.


در ایران برخی از محافظه‌کاران از محتوای توافق دستگاه دیپلماسی حسن روحانی با قدرت‌های جهانی ابراز نگرانی می‌کنند. امروز علی‌اکبر صالحی، رئیس سازمان انرژی اتمی ایران، با شش نفر از مراجع تقلید شیعه دیدار کرده و به آنها درباره مذاکرات هسته‌ای اطمینان خاطر داده است.


مادر یک زندانی پس از اعدام فرزندش خودکشی کرد

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مجتبی‌ واحدی ۳۰ آبان ۱۳۹۲: شاید بهترین راه حل در شرایط فعلی آن باشد که همه دست به دست هم بدهیم و اعلام کنیم تا حصول اطمینان وجود عدالت در دستگاه قضایی ایران ،با مجازات‌های غیر قابل جبران و در رأس آنها آعدام مخالفیم . تا آن زمان ، کارشناسان و صاحب نظران مستقل هم فرصت دارند در خصوص دلایل مثبت و منفی برای رد یا قبول این مجازات به بحث و گفتگ بپردازند.

به هوش باشیم که سکوت در برابر احکام اعدامی که در تشکیلاتی غیر عادلانه و توسط قضاتی نااهل صادر شده، این خطر را به تدریج گسترده ترو طیف قربانیان آن را وسیع تر خواهد کرد.




پروین گراوند، مادر ۵۲ ساله‌ فریدون خنجری، زندانی ۴۰ ساله‌ای که در زندان دیزل‌آباد کرمانشاه اعدام شد پس از مرگ فرزندش خودکشی کرد.


به‌ گزارش رادیو زمانه به نقل از هرانا ، تارنمای مجموعه فعالان حقوق بشر در ایران، پروین گراوند در تاریخ ۱۷ آذرماه پس از گذشت ۳ روز از تاریخ اعدام فرزندش بر اثر اندوه روحی با طناب دار خود را حلق‌آویز کرد و به زندگی خود خاتمه داد.


فریدون خنجری دو سال در زندان دیزل‌آباد کرمانشاه در بازداشت به‌سر می‌برد و در روز ۱۴ آذرماه به همراه شش زندانی دیگر به اتهام حمل و نگهداری مواد مخدر اعدام شد.


به گفته شیرین عبادی، تعداد اعدام ها در ایران از زمان انتخاب حسن روحانی به عنوان رئیس جمهوری ایران، به نسبت مدت مشابه سال قبل که محمود احمدی نژاد در قدرت بود، دو برابر شده است.

Monday, December 16, 2013

Iran: Rücktritt der arabischen und kurdischen Abgeordneten

Am 10. Dezember 2013 traten 18 Abgeordnete aus der mehrheitlich von Arabern bewohnten Region Chusestan zurück, um damit gegen die unzureichende Berücksichtigung ihrer Region im neuen Haushaltsentwurf der iranischen Regierung zu protestieren. Auch beurteilten sie die Reaktion der Regierung auf die Proteste gegen die Entnahme von Wasser aus dem Karun-Fluss und Ableitung in andere Gebiete als inakzeptabel. Denn das fehlende Wasser schädige die Landwirte in Chusestan gewaltig.

Während die 18 Abgeordneten aus Chusestan am Folgetag wieder im Parlament Einzug hielten, nachdem ihnen ein Gespräch mit Parlamentspräsident Laridschani zugesichert worden war, erklärten die kurdischen Abgeordneten ihrerseits am 11. Dezember 2013 den Rücktritt. Die Wahlkampfversprechen, künftig die Regionen mehr zu berücksichtigen und für deren Entwicklung zu sorgen, seien mit diesem Budget nicht zu verwirklichen. Kurdistan habe damit keine Chance, wirtschaftlich voranzukommen.


Kommentar

Wenn selbst die in so unfreien Wahlen ins Parlament gewählten Abgeordneten von Minderheiten in den Budgetverhandlungen so deutlich protestieren, kann man davon auszugehen, dass die Unzufriedenheit in der Provinz beträchtlich ist. Sie muss inzwischen die Stellung der Abgeordneten vor Ort bedrohen, dass sie sogar schon den „Rücktritt“ erklären. Das jetzige Regime, das keine Antwort auf die kulturelle Vielfalt des Landes bietet, schafft die besten Voraussetzungen für einen Zerfall des Landes nach irakischem oder libanesischem Muster.


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Iran: Von Wanzen und Leisetretern

Die iranische Nachrichtenseite gooya.com berichtete Ende der vergangenen Woche davon, dass der iranische Parlamentsabgeordnete Ali Mottahari, der noch unter der Regierung Ahmadineschad Abhörwanzen in seiner Wohnung entdeckt hatte, schließlich vom neuen iranischen Geheimdienstminister Alawi empfangen wurde. Ali Mottahari hatte eigentlich gefordert, dass der Geheimdienstminister vor dem Parlament Auskunft über die Hintergründe geben solle, aber anscheinend wurde der Protest jetzt auf diesem Weg geschlichtet. So erklärte der neue Geheimdienstminister, die Beamten, die die Wohnung des Abgeordneten verwanzt hätten, seien noch im Auftrag der vorigen Regierung aktiv geworden. Die Täter hätten im Auftrag des Stellvertreters des vorigen Geheimdienstministers und des Generaldirektors des Geheimdienstes gehandelt. Diese beiden Personen, also die Auftraggeber, seien nun entlassen worden. Ali Mottahari soll sich damit zufrieden gegeben haben.

Modschtaba Wahedi, ehemaliger Berater und Sprecher des noch immer unter Arrest stehenden Präsidentschaftskandidaten Mehdi Karubi, schreibt in diesem Artikel weiter, dass Ali Mottahari sich zumindest bemühen sollte, den richtigen Namen der beiden entlassenen Geheimdienstler zu erfahren, um ihr weiteres Schicksal verfolgen zu können.


Von Saulus zu Herodes

Als warnendes Beispiel erwähnt Modschtaba Wahedi den ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Meytham (gesprochen: Meyssam). Meyssam war unter den ehemaligen politischen Gefangenen im Iran (aus den 1980-er Jahren) unter den Namen Meyssam-e Katuni-push (der Meyssam mit den Sportschuhen) ein berüchtigtigter Folterer. Er ging auf so leisen Sohlen, dass man nie merkte, ob er da war oder weg war, und damals (er war in seinen Zwanzigern) galt er als einer der sadistischen Beamten seines Handwerks. Er soll viele weibliche Gefangene vergewaltigt haben, wie ehemalige politische Gefangene berichten. Dieser Meyssam hatte sich in seiner Position so viel zuschulden kommen lassen, schreibt Modschtaba Wahedi, dass er unter der damaligen Regierung Rafsandschani aus dem Dienst im Geheimdienst entlassen wurde. Aber was für eine Entlassung!


Das Erbarmen des Ajatollahs

Ajatollah Ali Chamene‘i, einer der ehemaligen Lehrer von Meyssam, ließ ihn nicht auf der Straße stehen, sondern holte ihn noch am selben Tag zu sich ins Sekretariat des Religiösen Führers. Nun nicht mehr als Meyssam-e Katuni-push, sondern unter seinem wahren Namen Hossein Ta‘eb. Und von da an war sein Aufstieg nicht mehr aufzuhalten. Der zupackende Hossein Ta‘eb wurde zum Oberbefehlshaber der Bassidschi-Milizen. Und in dieser Eigenschaft war er für Ajatollah Chamene‘i unersetzlich. Denn als im Juni 2009 und den Monaten danach die Iraner zu Millionen auf die Straße gingen, um gegen die vom Ajatollah angeordnete Wahlfälschung zugunsten von Ahmadineschad zu protestieren, waren es die Bassidschi-Schläger von Hossein Ta‘eb, die dem Religiösen Führer halfen, sich weiter an der Macht zu halten, so dass die Proteste nach einem Jahr zum Erliegen kamen.

So kommt es, dass aus Saulus nicht Paulus wurde, sondern ein Mann, der nach den Foltertaten seiner Jugendjahre im fortgeschrittenen Alter aus seiner reichen Erfahrung mit der Anwendung von Gewalt schöpfen konnte.


Meyssam Katani-push alias Hossein Ta‘eb

Es wäre wahrscheinlich nie rausgekommen, was für eine Vergangenheit Hossein Ta‘eb hat, denn die Gefangenen, die seine Folter erlebten, mussten Augenbinden tragen und konnten ihn nicht sehen. Nur an seiner Stimme konnten sie feststellen, wie jung er noch war. Aber Modschtaba Wahedi, der Autor des Artikels, der nach der Niederschlagung der Grünen Bewegung ins Ausland fliehen musste, ist nicht irgendwer. Mehdi Karubi dürfte ihn, seinen ehemaligen Sprecher und Wahlkampfmanager, in so manche Geheimnisse eingeweiht haben, die Karubi in seiner Eigenschaft als Parlamentspräsident bekannt waren. Und so offenbart Modschtaba Wahedi nicht nur die doppelte Identität von Hossein Ta‘eb, sondern schließt seinen Artikel auch mit einer Empfehlung an den heutigen Parlamentsabgeordneten Ali Mottahari, sich nicht leichtgläubig mit der Entlassung der zwei am Anfang erwähnten Geheimdienstführungsleute zufrieden zu geben, sondern ihre Identität herauszufinden und ihre Spur weiter zu verfolgen. Wer weiß, vielleicht endet auch die beim Religiösen Führer…


Quellen:

1. http://news.gooya.com/politics/archives/2013/12/172091.php

2. unveröffentlichte Interviews mit ehemaligen politischen Gefangenen


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Iran: Mollas statt Ingenieure

Die Regierung des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani war angetreten, die politische Isolation des Landes zu durchbrechen, und die gelähmte Wirtschaft des Irans wieder in Gang zu setzen. Wie weit Worte und Taten auseinander klaffen, zeigen die Daten, die die Zeitung „Scharq“ (Der Osten), die den Reformisten nahe steht, am 15. Dezember 2013 (24. Adhar) veröffentlichte.


1300 Milliarden für die Ausbildung für Geistliche

So gibt es im neuen Haushalt den Posten „Nehad-haye dini va houzavi“ (Religiöse Einrichtungen und islamische Lehranstalten), der 18 religiöse Institutionen betrifft, die direkt dem Staat unterstehen. Diese hatten im fiskalischen Vorjahr ein Budget von 1030 Milliarden Tuman, jetzt sind es 1300 Milliarden Tuman, also ein Zuwachs von 26%. Angesichts der horrenden Inflation im Iran (selbst die staatliche iranische Zentralbank sprich von über 45%) bedeutet dies zwar in Wirklichkeit zwar eine deutliche Einbuße, aber erst, wenn man die Zahlen in Vergleich zu den nicht religiösen Schulen oder Hochschulen setzt, sieht man, wo die Schwerpunkte liegen. Denn es ist klar, dass bei einem infolge der Sanktionen geschrumpften Staatsbudget weniger Gelder zu verteilen sind als früher.

Und hier wird es interessant.


178 Milliarden für die beste Elite-Universität des Landes

So erhalten die fünf wichtigsten staatlichen Universitäten des Irans im neuen Budget 829 Milliarden Tuman, darunter die Scharif-Hochschule in Teheran (Daneshgahe Scharif) gerade einmal 178 Milliarden Tuman. Dabei werden die Abgänger dieser Hochschule überall im Westen, auch in Deutschland, mit Handkuss aufgenommen.


Über 1000 Milliarden für die „Universität“ der Pasdaran

Während hier gespart wird, sieht das Budget für die private „Universität“ Daneshgah-e Payam-e Nur (Hochschule der Botschaft des Lichts) über 1000 Milliarden Tuman vor. Diese Hochschule produziert nichts außer theologischem Altpapier, sie dient dazu, den Bassidschis und Pasdaran einen Doktortitel zu beschaffen, damit sie danach noch mehr Geld vom Staat als Gehalt einziehen können.

An diesem Detail sieht man übrigens auch, wie kurzsichtig auch die Pasdaran denken. Wer Atombomben bauen will, täte besser daran, in die Universitäten und die Physik zu investieren, nicht in die Produktion falscher Doktoren. So hat die Geldgier auch ihr Gutes.


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Karadsch (Iran): Razzia in Priesterwohnung am 3. Advent

Am Sonntag, den 15. Dezember 2013, stürmten drei Gruppen von jeweils drei Beamten des iranischen Geheimdienstes in Karadsch in Begleitung von zwei Kirchenangestellten die Privatwohnung eines verheirateten Priesters in Karadsch.

Die Geheimdienstbeamten beschlagnahmten unter anderem ein Laptop, religiöse Bücher und sogar die Bibel. Der 5-jährige Sohn der beiden hatte panische Angst, dass die Beamten auch seine Mutter fortschleppen würden, so wie sie schon seinen Vater geholt hatten.

Auch die Mutter, die Tochter – die ganze Familie steht noch unter dem Schock der Razzia. Der Priester, dessen Wohnung gestürmt wurde, heißt Behnam Irani und ist als politischer Gefangener im Gefängnis.

Er bittet die internationalen Menschenrechtsinstitutionen, dafür zu sorgen, dass die Verantwortlichen für die erniedrigende und einschüchternde Razzia zur Verantwortung gezogen werden.


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Sunday, December 15, 2013

۱۲۰ اثر تاریخی لرستان زیر آب رفت

کارشناس ارشد باستان شناسی میراث فرهنگی، صنایع دستی و گردشگری لرستان گفت: آبگیری سد سیمره در استان ایلام ، ۱۲۰ اثر تاریخی و باستانی در استان لرستان را زیر آب برد.


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عطا حسن پور در گفت و گوی اختصاصی با خبرنگار ایرنا افزود: آبگیری سد سیمره به عنوان یکی از مهمترین فاجعه های قرن اخیر به شمار می رود.


وی با اشاره به اینکه عقب نشینی آب این سد موجب بروز این مشکل در استان لرستان شده است، اظهار داشت: آثار تاریخی و باستانی شناسایی شده در محوطه سد سیمره مربوط به دوره های تاریخی، پیش از تاریخ تا دوره اسلامی است.


وی برخی از این آثار را شامل شهر تاریخی ساسانی برز قباله، تپه های باستانی پیش از تاریخ مربوط به دوره نوسنگی به نام چیاسبز، قلعه سیرم شاه، پیروز علی عنوان کرد و گفت: با توجه به خشکسالی و برخی مشکلات اکنون میزان آب این سد تا حدودی کاهش داشته و برخی از آثار به بیرون از آب آمده که نیاز به انجام کاوش در این منطقه است.


حسن پور افزود: در این زمینه با وزارت نیرو برای کاهش مشکلات موجود و جهت انجام کاوش های باستان شناسی رایزنی هایی صورت گرفت که باید ۲۰ محوطه در این منطقه کاوش شود که تنها هفت میلیارد ریال اعتباربه میراث فرهنگی لرستان تخصیص داده شد که رقم بسیار پایینی است.


وی با بیان اینکه باید پیش از آبگیری دوباره کاوش های باستانی روی این آثار صورت گیرد، اظهار داشت: از سال ۹۰ تاکنون آثار تاریخی و باستانی از قدیمی ترین زمان تاریخی تا دوره پیش از اسلام به دلیل ساخت این سد زیر آب رفته است که نیاز به کاوش های باستان شناسی دارد.